Häufige Fragen zum Immobiliengutachten
Unterlagen, Dauer, Kosten und Anerkennung beim Finanzamt – die wichtigsten Antworten.
Welche Unterlagen brauchen Sie?
Für alle Immobilien:
- Bauakte, Lageplan, Grundrisse, Schnitte und Ansichten, Pläne zu Um- und Ausbauten
- Aktueller Grundbuchauszug mit den Eintragungsbewilligungen zu Rechten in Abteilung II
- Wohn- oder Nutzflächenberechnung; bei Gewerbe die Mietflächen und Baujahre der Gebäudeteile
- Ggf. Erbbaurechtsvertrag mit aktuellem Erbbauzins
- Auskünfte zu Baulasten, Altlasten, Erschließungsbeiträgen und Denkmalschutz
- Angaben zu Modernisierungen und Schäden, Energieausweis, ältere Gutachten
Bei Eigentumswohnungen zusätzlich: Teilungserklärung, Wirtschaftsplan, Hausgeldabrechnung, Protokolle der letzten beiden Eigentümerversammlungen.
Bei vermieteten Objekten zusätzlich: Mietverträge mit Nachträgen oder eine aktuelle Mieterliste.
Fehlt etwas? Bauakte und Grundbuchauszug können wir mit Ihrer Vollmacht selbst anfordern.
Wie lange dauert ein Gutachten?
Was kostet ein Gutachten?
Erkennt das Finanzamt Ihr Gutachten an?
Sind Sie in ganz Bayern tätig?
Bewerten Sie auch Gewerbeimmobilien?
Wie lange ist ein Gutachten gültig?
Können Sie rückwirkend bewerten?
Kurzgutachten oder Verkehrswertgutachten?
Muss ich bei der Besichtigung dabei sein?
Vermitteln Sie die Immobilie auch?
Welches Gutachten Sie brauchen, klären wir gemeinsam.
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